Cloud Data Engineer mit Zusatzqualifikation Entwickeln generativer KI-Apps im Azure Foundry-Portal
Die Rolle des Azure Data Engineer steht im Zentrum: Daten aus unterschiedlichen Quellen werden in der Cloud gesammelt, aufbereitet und für Auswertungen bereitgestellt. Behandelt werden Datenarchitekturen, Cloud-Speicher und skalierbare Datenpipelines auf Microsoft Azure, ergänzt um die vergleichbaren Dienste von Amazon Web Services.
Kompetenzziele
- Rolle und Aufgabenbereiche im Cloud Data Engineering einordnen
- Fachliche und technische Anforderungen an eine Datenarchitektur strukturieren
- Cloud-Speicher passend zu Datenmenge und Zugriffsart auswählen
- Datenpipelines mit Azure Data Factory planen, aufbauen und steuern
- Vergleichbare Abläufe mit AWS Glue nachvollziehen und skalierbar gestalten
- Aufbereitete Daten für Power BI bereitstellen und Arbeitsabläufe nachvollziehbar dokumentieren
Themen und Zusammenhänge
Ausgangspunkt ist ein Überblick über die im Data Engineering üblichen Arbeitsprozesse und den Weg von der Analyse über die Planung bis zur Umsetzung. Die Datenarchitektur legt fest, wo Daten in der Cloud liegen und auf welchen Wegen sie zwischen Systemen bewegt werden. Cloud-Speicher nehmen Rohdaten und aufbereitete Bestände auf, Datenpipelines verbinden Quellen und Ziele. Azure Data Factory dient als Werkzeug, um solche Pipelines auf Microsoft Azure aufzubauen und zeitgesteuert auszuführen, AWS Glue übernimmt die entsprechende Aufgabe in der AWS-Umgebung. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel mit angrenzenden Rollen: Auswertende Fachbereiche greifen über Power BI auf die bereitgestellten Daten zu, was klare Absprachen über Struktur und Aktualität erfordert. Nachvollziehbar dokumentierte Arbeitsabläufe und die schrittweise Weiterentwicklung gewachsener Strukturen und Prozesse runden die Inhalte ab. Die einzelnen Schritte werden in Übungen gefestigt.
Berufliche Perspektiven
Die Kenntnisse im Cloud Data Engineering finden Anwendung in diesen Rollen:
- Azure Data Engineer bzw. Cloud-Dateningenieur:in für Datenplattformen
- Data Engineer bzw. Dateningenieur:in im Aufbau von Datenpipelines
- Cloud Data Specialist bzw. Fachkraft für Datenarchitektur in der Cloud
- Data Platform Engineer bzw. Entwickler:in für die Datenbereitstellung in BI-Umgebungen
Allgemeine Informationen
- Labels
- KW45-3:neue Titel
Kategorie
- Kursart
Weiterbildungsangebot
- Systematik
- KI-Entwicklungen, KI-Anwendungen
- Keywords
- Azure Data Engineer
- Bildungsart
Fortbildung/Qualifizierung
- Schulart
Einrichtung der beruflichen Weiterbildung
Gesamtkosten
- Kosten
2.000 €
- Kosten Bemerkung
Die Kosten für den Kurs Cloud Data Engineer mit Zusatzqualifikation Entwickeln generativer KI-Apps im Azure Foundry-Portal sind in Vollzeit und in Teilzeit identisch und beinhalten Schulungsunterlagen sowie Softwarelizenzen.
Abschluss & Zulassung
- Abschlussart
Internes Trägerzertifikat: Cloud Data Engineer mit Zusatzqualifikation Entwickeln generativer KI-Apps im Azure Foundry-Portal von Lutz + Grub
- Abschlussbezeichnung
Cloud Data Engineer mit Zusatzqualifikation Entwickeln generativer KI-Apps im Azure Foundry-Portal
- Anrechnung
keine Angabe
- Berechtigung
keine Angabe
- Zusatzqualifikationen
keine Angabe
- Prüfende Stelle
Eine interne Prüfungskommission ist für die Abnahme der Prüfung des Kurses Cloud Data Engineer mit Zusatzqualifikation Entwickeln generativer KI-Apps im Azure Foundry-Portal zuständig.
Sonstiges
- Zugang
Die Teilnahme am Kurs Cloud Data Engineer mit Zusatzqualifikation Entwickeln generativer KI-Apps im Azure Foundry-Portal erfordert lediglich Interesse am Themengebiet. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
- Zielgruppe
Data Engineering als Berufsziel: Der Kurs Cloud Data Engineer mit Zusatzqualifikation Entwickeln generativer KI-Apps im Azure Foundry-Portal richtet sich an alle Personen, die künftig in dem Bereich Data Engineering arbeiten möchten.